- JOBSON
- Überlassungsdauer und Equal Pay
Für Personaldienstleister in Deutschland
Höchstüberlassungsdauer, Equal Pay und Branchenzuschläge im Blick
Sie wissen bei jedem Mitarbeiter, wie lange er noch beim Kunden bleiben darf und ab wann ihm Equal Pay zusteht. JOBSON zählt die Monate je Kunde mit, rechnet den Lohn nach GVP-Tarif mit Branchenzuschlag und meldet sich, bevor eine Frist abläuft.
Kostenlos · 30 Tage · ohne Kreditkarte.Die 30 Tage beginnen erst mit dem ersten echten Arbeitsschritt.
JOBSON 3 zählt die Überlassungsdauer je Mitarbeiter und Kunde mit, einschließlich früherer Einsätze über andere Personaldienstleister, die Sie eintragen.Es zeigt den letzten zulässigen Einsatztag und den Equal-Pay-Stichtag, rechnet den Lohn nach GVP-Tarif mit Erfahrungszuschlag und Branchenzuschlag und zeigt, was eine Tariferhöhung mit Kosten und Marge macht. Ab 39 € pro Monat.
- Für wen
- Personaldienstleister in Deutschland: Disposition, Lohnbuchhaltung, Geschäftsführung
- Höchstüberlassungsdauer
- Hinweise bei 15, 17 und 18 Monaten, jeweils zwei Wochen vorher
- Equal Pay
- Stichtag nach 9 Monaten, mit Branchenzuschlag nach 15
- Branchenzuschläge
- 11 Tarifverträge von GVP und DGB-Gewerkschaften
- Tarif
- Entgelttabellen GVP/DGB 2026 und 2027, Mindestlohn, Erfahrungszuschlag
- Status
- Verfügbar, im Preis enthalten
Sechs Situationen, die Sie kennen
Fristen und Zuschläge entscheiden in der Zeitarbeit über Lohn, Marge und Ärger mit dem Kunden. So sieht das mit JOBSON aus.
Er war schon einmal hier, über eine andere Agentur.
Montag fängt ein neuer Mitarbeiter beim Kunden an. Im Fragebogen steht, dass er dort vor einem Jahr schon sechs Monate gearbeitet hat. Früher: eine Notiz in der Akte und 18 Monate mit dem Taschenrechner. Jetzt übernimmt JOBSON die Antwort aus dem Einstiegsfragebogen, rechnet den früheren Einsatz an und zeigt im Einsatzformular den letzten zulässigen Einsatztag.
Monat 15, nicht erst Monat 18.
Der Kunde möchte den Einsatz verlängern. Früher fiel erst dann auf, dass die Höchstüberlassungsdauer fast erreicht ist. Jetzt erscheint der Mitarbeiter bei 15, 17 und 18 Monaten jeweils zwei Wochen vorher in der Liste „Zu erledigen“. Sie haben Zeit, eine Nachfolge zu planen oder mit dem Kunden über eine Übernahme zu sprechen.
Der Equal-Pay-Stichtag kommt nicht überraschend.
Nach neun Monaten steht dem Mitarbeiter das Entgelt eines vergleichbaren Stammmitarbeiters zu. Früher rechnete die Lohnbuchhaltung die Differenz von Hand nach, oft rückwirkend. Jetzt meldet JOBSON den Stichtag vier Wochen vorher und zeigt, bei welchem Kunden das Vergleichsentgelt noch fehlt. Ab dem Stichtag steht die Differenz als Equal-Pay-Ausgleich im Bruttolohn.
Ein neuer Kunde aus der Metallindustrie.
Früher: die aktuelle Tabelle suchen, die Stufe von Hand bestimmen, der Lohnbuchhaltung schreiben. Jetzt legen Sie beim Kunden einmal die Branche fest. Stufe und Zuschlag rechnet JOBSON für alle Mitarbeiter bei diesem Kunden, auch wenn die Stufe mitten im Monat wechselt.
Der Erfahrungszuschlag wird nicht vergessen.
Nach neun Monaten beim selben Kunden gibt es 1,5 % mehr, nach zwölf Monaten 3 %. Früher fiel das auf, wenn sich jemand über seinen Lohn beschwerte. Jetzt meldet JOBSON einen Monat vorher, bei wem der Lohn steigt, und weist den Zuschlag im Bruttolohn gesondert aus.
Die Tariferhöhung kommt, die Marge soll bleiben.
Zum 1. April 2027 steigen die GVP-Entgelte erneut. Früher: eine Excel-Liste aller Kunden, wer eine Tarifanpassungsklausel hat und wer nicht. Jetzt sehen Sie in der Übersicht „Tarifänderungen“ Lohn, Kosten, Verrechnungssatz und Marge vor und nach der Erhöhung und passen die Sätze in einem Schritt an.
Höchstüberlassungsdauer und Equal Pay: was JOBSON zählt und zeigt
Maßgeblich ist der Kunde als Ganzes. Alle Einsätze an seinen Einsatzorten und aus allen seinen Aufträgen zählen zusammen, tagesgenau.
- Frühere Einsätze anrechnen
- Einsätze beim selben Kunden über andere Personaldienstleister tragen Sie mit Zeitraum, Firma und Quelle ein. Die Antwort aus dem Einstiegsfragebogen übernimmt JOBSON selbst. Ein öffentliches Register dafür gibt es nicht.
- Unterbrechungen
- Eine Pause von höchstens drei Monaten setzt die Zählung nicht zurück, die Pause selbst zählt nicht mit. Nach einer längeren Unterbrechung beginnt die Zählung neu.
- Auf der Personenkarte
- Je Kunde: gezählt ab, angerechnete Monate, letzter zulässiger Einsatztag, Equal-Pay-Anspruch ab und die Berechnungsgrundlage.
- Im Einsatzformular
- Den letzten zulässigen Einsatztag sehen Sie schon beim Anlegen. Ein späteres Einsatzende speichert JOBSON nur als begründete Ausnahme mit eigener Berechtigung. Die Ausnahme bleibt im Verlauf und am Einsatz markiert.
- Abweichende Höchstdauer
- Legt ein Tarifvertrag der Einsatzbranche oder eine Betriebsvereinbarung eine andere Dauer fest, hinterlegen Sie sie beim Kunden mit Rechtsgrundlage und Gültigkeit.
- Equal Pay mit Vergleichsentgelt
- Das Vergleichsentgelt des Kunden in Euro pro Stunde tragen Sie an der Auftragsposition ein. Ab dem Stichtag gilt der höhere Wert aus Tariflohn und Vergleichsentgelt. Die Differenz steht als Equal-Pay-Ausgleich im Bruttolohn und geht in die Datei für DATEV als eigene Position, die Ihre Kanzlei einer Lohnart zuordnet.
- Hinweise in „Zu erledigen“
- Höchstüberlassungsdauer bei 15, 17 und 18 Monaten, Equal-Pay-Anspruch vier Wochen vorher, fehlendes Vergleichsentgelt. Ist der Lohn gestiegen, der Verrechnungssatz aber nicht, zeigt es der Auftrag an der Position.
Branchenzuschläge berechnen: Sie legen die Branche fest, JOBSON rechnet
Beim Kunden wählen Sie den Branchenzuschlagstarifvertrag und ab wann er gilt. Die Stufe ergibt sich aus der Einsatzdauer beim Kunden, nach derselben Zählung wie bei der Überlassungsdauer.
- Stufe zum richtigen Tag
- Die höhere Stufe gilt ab dem Tag nach Ablauf der Frist. Wechselt sie zur Monatsmitte, teilt JOBSON den Monat in Abschnitte.
- Zuschlag auf die Entgeltgruppe
- Grundlage ist der Stundenlohn der Entgeltgruppe nach GVP-Tarif. Mit Branchenzuschlag entfällt der Erfahrungszuschlag, und der Equal-Pay-Anspruch beginnt erst nach 15 Monaten.
- Deckelung
- Macht der Kunde die Deckelung geltend, begrenzt JOBSON den Zuschlag anhand des Vergleichsentgelts: bis zum 15. Monat auf 90 %, danach auf 100 %. Einen Mindestzuschlag berücksichtigt JOBSON so, wie ihn der jeweilige Tarifvertrag vorsieht.
- Neue Fassung Metall und Elektro
- Der TV BZ Metall- und Elektroindustrie vom November 2025 ist hinterlegt, mit den Regeln für Einsätze ab 1. April 2027 und ab 1. April 2028.
- Hinweise
- Zwei Wochen vor einem Stufenwechsel steht der Einsatz in der Liste „Zu erledigen“. Dort sehen Sie auch, wo für die Deckelung das Vergleichsentgelt fehlt oder eine Lohnstufe noch keine Entgeltgruppe hat.
- Wo der Zuschlag steht
- In der Lohnzusammensetzung des Einsatzes, im Bruttolohn als „davon Branchenzuschlag“, in der Übersicht der Mitarbeiter beim Kunden (CSV und JSON) und in der Datei für DATEV als eigene Position.
| Branchenzuschlagstarifvertrag | Gewerkschaft |
|---|---|
| Metall- und Elektroindustrie | IG Metall |
| Chemische Industrie | IG BCE |
| Kunststoff verarbeitende Industrie | IG BCE |
| Kautschukindustrie | IG BCE |
| Kali- und Steinsalzbergbau | IG BCE |
| Papier erzeugende Industrie | IG BCE |
| Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie | ver.di |
| Druckindustrie (gewerbliche Arbeitnehmer) | ver.di |
| Holz und Kunststoff | IG Metall |
| Textil- und Bekleidungsindustrie | IG Metall |
| Eisenbahn | EVG |
Die Prozentsätze stehen in den Tarifverträgen. JOBSON pflegt die Tabellen zentral, mit Quelle und Gültigkeit je Fassung.
Lohn nach GVP-Tarif, Mindestlohn und Tariferhöhungen
Seit 1. Januar 2026 gilt das gemeinsame Tarifwerk von GVP und DGB-Gewerkschaften, es ersetzt die früheren Tarifverträge von BAP und iGZ. Die Entgelttabellen pflegt JOBSON zentral, Sie ändern daran nichts.
- Lohn nach Tabelle
- Verknüpfen Sie die Lohnstufe einer Position mit einer Entgeltgruppe, folgt der Lohn der Tabelle. Hinterlegt sind die Stände vom 1. Januar 2026, 1. September 2026 und 1. April 2027. Eine Erhöhung zur Monatsmitte rechnet JOBSON tagesgenau.
- Erfahrungszuschlag
- 1,5 % nach 9 und 3 % nach 12 Kalendermonaten beim selben Kunden, frühestens nach 12 Monaten Arbeitsverhältnis. JOBSON meldet ihn einen Monat vorher und weist ihn im Bruttolohn als „davon Erfahrungszuschlag“ aus. Das gilt für Lohnstufen nach Tabelle mit Stundenlohn.
- Gesetzlicher Mindestlohn
- 13,90 € pro Stunde ab 2026, 14,60 € ab 2027. JOBSON warnt, wenn eine Lohnstufe darunter fällt oder unter ihre Entgeltgruppe, heute oder ab der nächsten Erhöhung.
- Tarifänderungen
- Einen Monat vor einer Erhöhung kommt ein Hinweis. Die Übersicht „Tarifänderungen“ zeigt je Kunde und Position Lohn, Kosten, Verrechnungssatz und Marge vor und nach dem Stichtag.
- Verrechnungssätze anpassen
- Sätze heben Sie gesammelt um einen Prozentsatz oder einen Betrag pro Stunde an, mit Vorschau. Mit einer Tarifanpassungsklausel beim Kunden oder an der Position steigt der Satz im gleichen Verhältnis wie der Tariflohn.
Was JOBSON rechnet und was bei Ihnen bleibt
| Bereich | Das macht JOBSON | Das bleibt bei Ihnen |
|---|---|---|
| Höchstüberlassungsdauer | zählt je Kunde, warnt vor Ablauf, speichert ein späteres Einsatzende nur als begründete Ausnahme | frühere Einsätze bei anderen Personaldienstleistern erfragen und eintragen |
| Equal Pay | zeigt den Stichtag, hebt den Stundenlohn auf das hinterlegte Vergleichsentgelt an, weist den Equal-Pay-Ausgleich aus | das Vergleichsentgelt beim Kunden erfragen; weitere Entgeltbestandteile wie Prämien oder Sachbezüge vergleichen |
| Branchenzuschläge | Stufe, Zuschlag und Deckelung nach dem Tarifvertrag | die Branche des Kunden festlegen, Lohnstufen mit einer Entgeltgruppe verknüpfen |
| Tarif und Mindestlohn | Entgelttabellen GVP/DGB, Erfahrungszuschlag, Warnung unter dem Mindestlohn | den Tarifvertrag in den Einstellungen wählen, Verrechnungssätze entscheiden |
| Lohn | Bruttolohn mit allen Zuschlägen, Datei für DATEV LODAS oder Lohn und Gehalt | Nettolohn, Abgaben und Meldungen in Ihrem Lohnprogramm |
| Rechtliche Prüfung | Hinweise und Fristen | die Prüfung im Einzelfall, bei Bedarf mit Ihrer Rechtsberatung |
Mehr zu JOBSON in Deutschland
- Was JOBSON in Deutschland heute kann →Rechnungen als E-Rechnung, Datei für DATEV, Bewerbungen von Portalen und alle Funktionen auf einen Blick.
- Arbeitsverhältnisse und Überlassung →Einsätze beim Kunden, Arbeitsverhältnisse und Änderungen mit lückenloser Historie.
- Lohnvorbereitung und DATEV →Bruttolohn aus dem Stundenzettel und die Bewegungsdaten des Monats als Datei für DATEV.
Häufige Fragen
Wie lange darf ein Zeitarbeitnehmer beim selben Kunden eingesetzt werden?
Höchstens 18 aufeinanderfolgende Monate (§ 1 Abs. 1b AÜG). Frühere Einsätze beim selben Entleiher zählen mit, auch über andere Personaldienstleister, wenn die Unterbrechung nicht länger als drei Monate war. Ein Tarifvertrag der Einsatzbranche kann eine längere Dauer festlegen. JOBSON zählt die Monate je Kunde mit und warnt vor Ablauf.
Wann hat ein Zeitarbeitnehmer Anspruch auf Equal Pay?
Nach neun Monaten Überlassung an denselben Entleiher (§ 8 Abs. 4 AÜG). Gilt ein Branchenzuschlagstarifvertrag, beginnt der Anspruch erst nach 15 Monaten. Unterbrechungen bis drei Monate setzen die Zählung nicht zurück. JOBSON zeigt den Equal-Pay-Stichtag je Mitarbeiter und Kunde und meldet ihn vier Wochen vorher in der Liste „Zu erledigen“.
Werden frühere Einsätze über einen anderen Personaldienstleister angerechnet?
Ja, für Höchstüberlassungsdauer und Equal Pay, wenn zwischen den Einsätzen höchstens drei Monate lagen. Ein öffentliches Register gibt es nicht, Sie fragen den Mitarbeiter und den Kunden. In JOBSON tragen Sie frühere Einsätze auf der Personenkarte ein, die Antwort aus dem Einstiegsfragebogen wird übernommen, und die Berechnung zählt sie mit.
Was passiert, wenn die Höchstüberlassungsdauer überschritten wird?
Der Vertrag mit dem Personaldienstleister kann unwirksam werden, und es kann ein Arbeitsverhältnis zum Entleiher entstehen (§§ 9, 10 AÜG). Zusätzlich droht ein Bußgeld bis 30.000 € (§ 16 AÜG). JOBSON speichert ein Einsatzende nach der Höchstdauer deshalb nur als begründete Ausnahme, die im Verlauf sichtbar bleibt.
Wie berechnet man den Branchenzuschlag in der Zeitarbeit?
Der Branchenzuschlag ist ein Prozentsatz auf den Stundenlohn der Entgeltgruppe nach GVP-Tarif. Die Stufe richtet sich nach der Einsatzdauer beim Entleiher, frühere Einsätze mit höchstens drei Monaten Unterbrechung zählen mit. JOBSON ermittelt Stufe und Zuschlag selbst, sobald die Branche des Kunden festgelegt ist, auch beim Stufenwechsel zur Monatsmitte.
Was bedeutet Deckelung beim Branchenzuschlag?
Macht der Entleiher die Deckelung geltend, ist der Zuschlag begrenzt: Tariflohn und Zuschlag dürfen bis zum 15. Monat 90 % des Vergleichsentgelts eines Stammmitarbeiters nicht übersteigen, danach 100 %. Einige Tarifverträge, etwa der IG BCE und der EVG, sichern nach sechs Wochen einen Mindestzuschlag von 1,5 %. JOBSON wendet die Deckelung an, sobald das Vergleichsentgelt hinterlegt ist.
Gibt es mit Branchenzuschlag noch einen Erfahrungszuschlag?
Nein. Gilt ein Branchenzuschlagstarifvertrag, entfällt der Erfahrungszuschlag nach dem GVP-Entgelttarifvertrag. Equal Pay steht dem Mitarbeiter dann erst nach 15 statt nach 9 Monaten beim Entleiher zu. JOBSON berücksichtigt beides: Mit festgelegter Branche rechnet es ohne Erfahrungszuschlag und verschiebt den Equal-Pay-Stichtag auf den 15. Monat.
Welcher Tarif gilt 2026 in der Zeitarbeit?
Seit 1. Januar 2026 gilt das gemeinsame Tarifwerk von GVP und DGB-Gewerkschaften. Es ersetzt die früheren Tarifverträge von BAP und iGZ. Die Entgelte stiegen am 1. September 2026 und steigen erneut am 1. April 2027. In JOBSON sind alle drei Stände hinterlegt, Lohnstufen nach Tabelle übernehmen sie ab dem Gültigkeitstag.
Wie passe ich Verrechnungssätze nach einer Tariferhöhung an?
Prüfen Sie je Kunde und Position, wie stark Lohn und Arbeitgeberkosten steigen und ob der Vertrag eine Tarifanpassungsklausel enthält. In JOBSON zeigt die Übersicht „Tarifänderungen“ Kosten, Satz und Marge vor und nach der Erhöhung. Sie heben Sätze gesammelt an oder lassen sie per Tarifanpassungsklausel im gleichen Verhältnis steigen.
Garantiert JOBSON, dass wir das AÜG einhalten?
Nein. JOBSON ist ein Werkzeug und keine Rechtsberatung. Es zählt Überlassungsdauer und Equal-Pay-Fristen, rechnet Branchenzuschläge und Tariflohn und weist auf Fristen hin. Ob ein Einsatz im Einzelfall zulässig ist und ob das Vergleichsentgelt alle Entgeltbestandteile abdeckt, prüfen Sie oder Ihre Rechtsberatung.
Gilt das auch in Österreich?
Nein. In Österreich gibt es keine gesetzliche Höchstüberlassungsdauer, und die Entlohnung richtet sich nach dem Kollektivvertrag. Die Funktionen auf dieser Seite sind für Personaldienstleister in Deutschland eingerichtet.
Was kosten diese Funktionen?
Nichts extra. Sie sind im Preis von JOBSON enthalten: 39 € pro Monat bis 3 Nutzer, 99 € für 4 bis 10 Nutzer, jeder weitere Nutzer 5 €. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar, 30 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte.
Testen Sie es mit Ihren eigenen Kunden und Mitarbeitern
Registrieren Sie sich mit Land Deutschland. Die 30 kostenlosen Tage beginnen erst mit dem ersten echten Arbeitsschritt.